FFP
Satzung der Partei
Frauen und Familie

Mag. Dr. Phil. Manal Abo-elaal Obfrau und Gründerin der Partei: Mag. Dr. Phil. Manal Abo-elaal
Mag. Dr. Phil. Manal Abo-elaal ist Autorin und Forscherin im Bereich Integration und Migration.

Präambel

In Familien und Beziehungen kommt Gewalt in vielen Formen vor. Fast immer sind Frauen und Kinder die Opfer. Gewalt kann auf körperlicher, seelischer oder sexueller Ebene ausgeübt werden und zu verschiedensten Einschränkungen führen. Unter Gewalt ist deshalb jede Form von Machtausübung, Machtmissbrauch, Verletzung oder Zwang zu verstehen. Das beinhaltet nicht nur körperliche und sexuelle Angriffe, sondern auch Psychoterror, Erniedrigung, Verbote und Isolation.

Aus diesen Gründen fordert die Partei "Frauen und Familie" härtere Strafen bei Gewalt gegen Frauen und Kinder und unterstützt Initiativen und Einrichtungen, die Frauen und Familien in schwierigen Lebenssituationen helfen. Die Partei will für die Gleichberechtigung der Frauen in Beruf, Politik und in der Gesellschaft eintreten.

Die Partei fordert eine Steuersenkung für Familien und eine Familienpolitik, die eine Familiengründung fördert. Denn ohne Kinder gibt es keine Zukunft für Österreich. Daher fordert die Partei auch eine Verbesserung im Bereich der Bildung und Berufsausbildung von Kindern. Spezielle Förderprogramme sollen Betreuungseinrichtungen für Kinder, Kindergärten und Ganztagsschulen unterstützen. Darüber hinaus fordert die Partei eine längere Karenzzeit, damit sich Eltern besser um ihre Kinder kümmern können.

Leider gibt es viele Leute die Vorurteile gegenüber armen Menschen hegen. Manche Leute denken etwa: „Nur wer faul ist, ist auch arm.“ und „Wer wirklich arbeiten will, der findet auch eine Arbeit und kann Geld verdienen!“. Das stimmt aber nicht. Es gibt ganz viele unterschiedliche Gründe für Armut und wenn die Eltern kein Geld haben, leiden auch die Kinder darunter. Wir bemerken dies durch schlechte Konzentration der Kinder im schulischen Bereich und entsprechend schlechte Noten. Zudem haben diese Kinder oft wenig Selbstvertrauen und auch wenig Freunde. Aus diesen Gründen will die Partei Armut bekämpfen und den Menschen die Ursachen von Armut bewusstmachen.

Die Partei widmet sich insbesondere dem humanitären und soziologischen Bereich im Rahmen der Europäischen Union und fördert die Zusammenarbeit mit der Kirche im Bereich der Menschenrechte. In unserer Partei soll grundsätzlich Raum sein für die ganze Breite der Bewegungen für Demokratie und Umwelt in Österreich; Vorträge, gemeinsame Feiern, Versammlungen und Konferenzen, Fortbildungskurse für die politische- und kulturelle Bildung.

Die Partei engagiert sich im Bereich der Wirtschaftspolitik, der Integration und Bildung, der Gesundheit, der Umwelt, der Innen- und Außenpolitik sowie im Bereich der Menschenrechte. Die Partei ist gegen: Faschismus, Rassismus, Todesstrafe, Folter, Menschenhandel und Kriege. Radikale Menschen haben in unserer Partei keinen Platz.

Satzung der Partei Frauen und Familie (PDF)

Um Mitglied der FFP zu werden, füllen Sie das folgende Formular aus und schicken Sie dieses unterschrieben an kontakt@frauen-und-familie.at: Mitgliedsantrag (PDF)